Am 11. November steht uns mit Scandroid’s Album „Scandroid“ ein Synthwave-Lyric-Kracher ins Haus.

Von Anfang bis Ende feuert der Künstler Scandroid aka Klayton aus allen Rohren. Ob nun das geniale Synthie-Remake von Tears For Fears‘ „Shout“ oder „Destination Unknown“ als einer der wenigen Tracks ohne Lyrics auf dieser Veröffentlichung, hier scheint alles aus einem Guss. Die Tracks sind mal fetzig, dann wieder verträumt, allen voran aber qualitativ erste Sahne. So sind die Lyrics sowohl vom Klang als auch inhaltlich überzeugend.

Vocoder-Fans around here? Auch ihr werdet bedient. Das gute alte „Stilmittel“ findet auch hier vermehrt Verwendung und dürfte den Liebhabern mehr als nur zusagen. Ich muss mich davon zwar einmal mehr ausnehmen, doch selbst meine (oftmals und auch bei anderen Veröffentlichungen genannten) Wünsche wurden erhört: 100% Lyric-frei geht auch! „Scandroid (Instrumentals)“ lässt rein die teils beeindruckenden Melodien auf uns los – das lobe ich mir.

Mit „Scandroid“ machen Synthwave-Fans ganz offensichtlich nichts falsch. Wir haben gerne in das Album hineingehört und können vorab schon von einer Empfehlung sprechen!

Album Art by: Ninja Jo

3 Responses

  1. Cyberdelia

    Ich bin eher zufällig über Scandroid gestolpert und dachte mir beim ersten Reinhören auf Youtube: herrlich retro, fetzig, gefällt – kaufste dir mal das Album. Das habe ich inzwischen rauf und runter gehört und denke mir immer noch: wie geil ist das denn?!

    Selten hat mich etwas so geflasht. Ich bin ein riesen Cyberpunk-Fan und Scandroid repräsentiert die schillernde Seite des düsteren SF-Genres perfekt. Bei jedem Hören entdeckt man Neues auf diesem Album, toll produziert und extrem eingängig 🙂 …

    Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

Send this to a friend