Und wieder einmal ist es Zeit für einen Synthwave Overflow, heute in der Ausgabe #7. Mittlerweile kommen wir bei den ganzen Einsendungen der Synthwave Künstler nicht mehr hinterher. Der Counter im Posteingang steigt und steigt, Counter, wir hassen dich. 😉 Aber sei es wie es sei, Künstler, wir lieben euch. Wir lieben euch dafür, dass ihr uns beständig mit Synthwave-Musik versorgt! Ein herzliches Dankeschön an euch, das wir in Form von Tweets, Posts, Likes und eben Synthwave Overflows ausdrücken.

Platz 1: ACIDULÉ – First Flight

ACIDULÉ aus Frankreich begeisterte uns zuletzt mit seinem „First Flight“-Album, einem ruhigeren Auszug aus der Geschichte der Synthwaves. Wir mögen diesen AusFLUG mit ACIDULÉ, können wir dabei doch wunderbar entspannen.

Platz 2: TweakerRay – RETURN

TweakerRay zum 2. auf Platz 2! Siehe da, erst beim letzten Synthwave Overflow konnte uns TweakerRay überzeugen. Seine stark zwischen Electro und Synthwave schwankenden Klänge begeisterten. Hier und da ein wenig Score-Atmosphäre und die EP war perfekt. Das Album „RETURN“ wiederholt den Vorgang. Manchmal (be)drückend, manchmal synthig, dann wieder hart elektronisch. Die Mischung macht’s und da ist TweakerRay perfekt. Jedenfalls konnte er mit „RETURN“ noch einmal an der eh schon guten EP „Escaping Reality EP 03“ vorbeiziehen.

Platz 3: Gloom Influx – First LP

Die „First LP“ von Gloom Influx erscheint zwar erst am 16. Juni, doch wir konnten die Scheibe bereits hoch und runter hören. Was erwartet euch hier: Wenn wir es beschreiben müssten, eine Art Mortal Kombat Soundtrack im Synthwave Gewand. Rockige Klänge, harte Riffs und eingängige Melodien. Cool oder ungewohnt – wie man möchte – ist jedenfalls dieser Gaming-Charakter. Stets schnell, stets treibend, irgendwie passend für das nächste Beat ‚em up.

Platz 4: JEREMIAH KANE – NEOANGELES

Outrun-Feeling pur verspricht „NEOANGELES“ von JEREMIAH KANE. Seine EP ist treibend, zum Teil auch rockig, vor allem aber rhythmisch und manchmal auch düster. In unseren Ohren durchaus ein Reinhören wert!

Platz 5: Sunny Syndicate – Sun is shining

„Sun is shining“ steht stellvertretend für die Werke von Sunny Syndicate, Synthpop aus Deutschland. Uns hat diese Single (und weitere Singles) gefallen. Für die Zukunft wünschen wir uns vll. noch etwas Feinschliff an den Vocal-Aufnahmen, aber abseits davon klingt das schon vielversprechend rund!

Platz 6: Autovampir – The Streets Are Mine

Autovampir schafft folgendes: Er hebt sich mit seinem Sound ab. Das gefällt uns! Vom langgezogenen Intro über das rasante „The Streets Are Mine“ oder gechillte „Autobahn“ bis hin zum verträumten „The Red Queen“. Einzig der Black-Ausbruch „Valley of the Pyramids“ schreckte uns mehr ab, als das wir überhaupt etwas damit hätten anfangen können.

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