Ihr könnt in Sachen Synthwave nicht genug bekommen? Wir auch nicht! Und siehe da: 6 Neuerscheinungen erwarten eure Aufmerksamkeit!

Platz 1: Beath – Lost Time

„C&D“ läuft, der Prinz von Bel Air ruft. Was haben wir unsere Hüften geschwungen! „Lost Time“ ist ein sehr schönes und abwechslungsreiches Album. Von romantisch-langsamen Synthwaves hin zu fetzigen Beats – wir sind begeistert!

Platz 2: 7DD9 – Alternative Facts

Brandneu auf unserem Schirm: 7DD9! Mit „Alternative Facts“ präsentiert uns der Künstler seinen einzigartigen und allen voran hochwertigen Sound. Von Synthwave über Dreamwave und zurück – wir hatten sehr viel Freude beim ersten Reinhören und werden die Scheibe garantiert noch öfter rotieren lassen!

Platz 3: SIDWAVE – Future Spacewave

SIDWAVE präsentiert mit „Future Spacewave“ (absolut dem Titel entsprechend) abgespaceten Synthwave-Sound, mal nachdenklich, mal treibend. Dabei greift der Künstler auch gerne auf unerwartete Sounds zurück, die überraschen und gefallen. Ein schönes Fundstück für Freunde des Außergewöhnlichen.

Platz 4: rogueswing – Undertow

Undertow“ gefällt uns schon alleine wegen „Masters of the Universe“, einem actionreichen Anime-Intro-Track, der schlichtweg Spaß macht. Aber auch abseits davon überzeugen sowohl rasante Solos oder lässige Beach-Atmosphäre. rogueswing’s Album ist nicht perfekt, dafür aber ungemein unterhaltsam!

Platz 5: The G – Postcards From LA

Erst Hasskandidat Nr. 1, dann doch ein kleiner Liebling der Redaktion. Doch wie kam es dazu? „Postcards From LA“ hatte ich zuerst über die In-Ears gehört und wurde schier verrückt. Der Stereoeffekt für die Grundmelodie brachte mich zur Weißglut, und das bei jedem Track. Hört man „Postcards From LA“ allerdings über eine Soundbar oder mit größeren Boxen im Raum, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Der Stereoeffekt geht weitestgehend verloren und damit auch diese Zerreißprobe. Was bleibt, ist ein außerordentlich entspannter Synthie-Sound.

Platz 6: Walras – Another Way

Verträumt und ungestüm bahnt sich Walras‘ Sound durch „Another Way“ einen Weg in unsere Gehörgänge. Der Künstler konnte sich scheinbar nicht so ganz entscheiden, ob es nun Entspannung pur oder Kirmesmusik sein sollte. Das Ergebnis ist ernüchternd ausgefallen. Manchmal schön (langsam), oftmals nervig-schnell.

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