Einmal mehr habe ich mir einige Alben etwas genauer angesehen, bzw. angehört und möchte meine Erfahrungen darüber gerne mit euch teilen. Ich wünsche euch viel Spaß mit meinem Overflow in der mittlerweile 22. Ausgabe!

Platz 1: Wolf and Raven – Lair of the Dragon

Raus mit der Luftgitarre, Wolf and Raven lassen es einmal mehr so richtig krachen! Ja, wir bewegen uns noch immer Reich der 80s, doch während die Synthesizer etwas in den Hintergrund gerückt sind, haben die E-Gitarren das Ruder weitestgehend übernommen. Und so haben wir mit „Lair of the Dragon“ einen rockigen und absolut kultverdächtigen Darksynth-Kracher, der die sowieso schon überzeugenden Vorgängeralben („Renegades“ und „Ace of Space„) der Künstler noch einmal in den Schatten stellt.
Mein persönliches Highlight des Albums: Affections Across Time

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Platz 2: Lone runner – Thief Of Hearts

Ich bin großer Lone runner Fan. Vielleicht nicht seit der ersten Stunde, doch zumindest seit der Minute, in dem ich die ersten Tracks des französischen Künstlers aufspürte. Lone runner ist ein Atmosphäre-Genie, was er für mich zuletzt mit dem Album „Renegade“ unter Beweis stellte. Lange Synthesizer-Lines, unterlegt mit mal mehr, mal weniger kräftigen Bässen und Drums, das macht ihn aus. „Thief Of Hearts“ erzählt eine eher dramatische Geschichte, diese allerdings nicht weniger spektakulär.
Sehr schön: Lone runner arbeitet für dieses Album mit 2 weiteren großartigen Künstlern (Bart Graft & Vampire Step-Dad) zusammen, die den beiden Tracks auch ihre ganz eigene Note verleihen, während diese sich aber dennoch perfekt in das Gesamtbild einfügen.
Mein Highlight: Dawn.

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Platz 3: See Thomas Howl – The Underground

Etwas Cyberpunk-Horror gefällig? See Thomas Howl bieten mit „The Underground“ eine ungewöhnlich gute Mischung aus den unterschiedlichsten Subgenres von Synthwave. Da haben gruselige Melodien, verpackt in wilde Synthesizer-Surforgien, das ganze noch einmal kräftig geschüttelt und dann erst für die Öffentlichkeit freigegeben. Ja, man muss sich erst einmal an dieses Werk gewöhnen. Aber wenn genau das dann auch geklappt hat, kann man sich durchaus für den einen oder anderen Track begeistern.
Ein Highlight gibt es natürlich auch hier: Escalator of Life (Featuring GlitterWølf) aufgrund GlitterWølf’s cool vermittelter Eurythimcs-Stimmung!

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